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Bergstöcke mit Griff-Federung
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Wie funktioniert die Grifffederung und welche Testergebnisse gibt es ?

Das ABC  zur Anwendung Bergstock mit Grifffederung

A  ufsteigend belassen Sie die Stöcke in Ihrer gewohnten Stocklänge.
     Die Federung wird um Energieverlust zu vermeiden, blockiert
B eim Absteigen sollten Sie Ihre Bergstöcke höher einstellen!
     Zur Schonung der Gelenke wird die Federung           aktiviert.
C harakteristisch für die Absorption der Stösse beim Abwärtsgehen ist:

Im Steilbereich die Stöcke vor dem Körper einstaken!
Die Hauptfederung erfolgt dann, wenn beim Abwärtsgehen und im Doppelstockeinsatz die Füsse
Sich auf gleicher Höhe mit den Stockspitzen befinden, an dieser Position lässt man sich beim
Hinuntertreten auf die tiefere Abstufung mit leichter Rücklage „in die Federung gleiten“
Die Arme sind angewinkelt und die Hände befinden sich seitlich etwa auf Achselhöhe
( in dieser Haltung hat man die meiste Kraft und bei einem Stolperer eine längere Reaktionszeit)

Die Stöcke mit Grifffederung wurden schon des öfteren vergleichenden Tests durch Bergmagazinen unterzogen.
Einer der frühesten Tests wurde durchgeführt und in der Zeitschrift des Deutschen Alpenvereins veröffentlicht, seinerzeit genannt  AVN ( Alpenvereinsnachrichten) heute bekannt als „ Panorama“, als es noch keineswegs selbstverständlich war mit Bergstöcken auf Tour zu gehen.  Die Autoren erwiesen sich auch als ziemlich überfordert die Objekte also die Bergstöcke, die allgemein als Skistöcke bezeichnet wurden,  unvoreingenommen zu beurteilen und Hinweise zu geben die dem Anwender von Nutzen sein könnten. Es wurden zum Teil geradezu groteske „Auf Herz und Nieren“ Untersuchungen durchgeführt : Die Stockrohre wurden in einer Druckpresse zerbrochen und dann wurden die Bruchkanten auf ihre Scharfkantigkeit in Augenschein genommen,  immer nach der Devise „je weicher das Rohrmaterial um so ungefährlicher der Bruch“. Bei der Beurteilung wie der Stecken wohl „in der Hand liegt“ und ob möglicherweise durch die Griffnute ein Finger gedrückt wird , war dann ein Höhepunkt des Testes erreicht und nach abschliessendem Abwiegen der Prüfobjekte wurden Punkte vergeben.  Es gab keine Bewertung der Erhöhung der Trittsicherheit und die Schonung der Gelenke  welches Bergstöcke bei Gebirgstouren zu leisten haben ,dieses wurde schlicht und einfach für alle Probestücke als gleichermassen vorhanden vorausgesetzt. So wurde auch mit keinem Wort auf das Vorhandensein einer Federung hingewiesen, wahrscheinlich blieb dies unbemerkt. Dennoch bekam dieser Stock im Hinblick auf die Stabilität einige Pluspunkte.
Damals war  die Zeit zu einer rationalen Beurteilung von Bergstöcken eben noch nicht reif. 
In den darauffolgenden Jahren hat sich diese bedauerliche Ignoranz gelegt und in den Bergzeitschriften wie ALPIN , Outdoor, Bergwelt, Bergsteiger wurden die Bergstöcke mit Grifffederung als Besonderheit herausgestellt.
Auch von ärztlicher Seite von Orthopäden , Sportärzten und Biomechanikern wurden die positiven Aspekte der Bergstöcke mit Grifffederung herausgsstellt: Durch die --- Grifffederung mit einem Federweg bis über 20 cm werden beim Bergabgehen die Stösse optimal abgefangen, Aus biomechanischer Sicht werden Knie, Hüfte und Bandscheiben geschont und gleichzeitig die Oberarm – und Schultermuskulatur trainiert. ( PTM Ing. Büro Engel)

 

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